Elérhetõségek:
Bazsarózsa Vendégház
6120 Kiskunmajsa Üdülõfalu,
Csillag u. 39.
Bazsa István
Tel.: +36 77 481-357
Mobil: +36 30 98 333 27
E-mail:
bazsarozsa@t-online.hu




 Heilbad
Addres:
 6120 Kiskunmajsa Kõkút 26.
Tel:
 77/481-855, 77/481-245
E-mail:
 jonathermal@mail.datanet.hu
Web:
Das eminenteste Fremdenverkehrsobjekt in Kiskunmajsa ist seit 1984 das Jonathermal Heil- und Erlebnissbad. Die Seele des Bades ist das aus der Tiefe der Erde hervorbrechende, 72 oC-ige Heilwasser mit Natrium-hydrokarbonat. Es ist dazu geeignet, degenerative artikulare Prozesse, chronische artikulare entzündliche Prozesse, Erkrankungen der Weichteile des Bewegungs und Stützapparates, Posttraumische bzw. Postoperative Zustände am Knochen, gynakologische Krankheiten usw. zu heilen. In der Holzwerkbadehalle erwarten 2 Heilbecken 36 oC und 38 oC, ein Schwimmbecken mit gespanntem Wasserspiegel, Sauna.

 Gedenkmuseum der Revolution 1956
Addres:
 6120 Kiskunmajsa Marispuszta 244.
Tel:
 77/ 481-765
E-mail:
 info@56-osmuzeum.hu
Web:
Das erste und bis heute einzige Gedenkmuseum der Revolution 1956 wurde im März 1999 in Kiskunmajsa eingeweiht. Der Gründer, Gergely Pongrátz, legendärer Hauptbefehlshaber der Corvin Gasse (Corvin köz) Budapest hat damit aus eigener Kraft ein Denkmal den Helden von 1956 gesetzt. Das Museum ist etwa 4 km ausserhalb der Stadt neben der Landstrasse nach Szeged in einem ehemaligen Volksschulgebäude Platz gefunden worden. Die ausgestellten Reliquen, Dokumente und bildkünstlerischen Werke sind grössten Teils durch einstige Kameraden dargeboten worden. Dank des Kriegshistorischen Museums Budapest kann hier auch das zeitgenössiche Waffenarsenal vom „Molotov-Coktail” bis zum Panzerwagen T-55 besichtigt werden. Gegenüber des Gedenkmuseums wurde eine Kapelle zur Erinnerung aller Opfer 1956 gebaut. Die 338 Opfer, die durch das Gericht zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden, sind auf Marmortafeln namentlich erwähnt. Die Kapelle, die der erste Gnadenort zur Ehre der Revolution und des Freiheitskampfes von 1956 ist, hat der Architekt György Csete (Kossuth-Preisträger) entworfen. Die feierliche Übergabe hat am letzten Wochenende vom Juni 2002, am Tage der ungarischen Freiheit (am Jahrestag, an dem im Jahre 1991 der letzte sowjetische Soldat Ungarn verlassen hat) stattgefunden.

 Ortsgeschichtliche Sammlung
Addres:
 6120 Kiskunmajsa, Félegyházi u. 5-7.
Tel:
 (77) 581-409
E-mail:
 
Web:
Im Gebäude unserer Ortsgeschichtlichern Sammlung genannt nach György Konecsni, das sich in der Strasse nach Kiskunfélegyháza befindet, sind sowohl ständige als auch temporäre Ausstellungen untergebracht. Unter den ständigen Ausstellungen muss die ethnografische unbedingt hervorgehoben werden, welche die Geschichte von Kiskunmajsa mit Hilfe ethnografischer Gegenstände vorstellt. Eine andere ständige Ausstellung bilden die Werke vom europaweit bekannten, hier geborenen Graphiker György Konecsni, sowie bildkünstlerische Arbeiten von Józsa Járicz, welche die Künstlerin hier geschaffen hat. Im Hof des Museums steht der Gedenkbaum der Lehrer von Kiskunmajsa, den die Majsa-Stiftung im Jahre 1998 zur Ehre und Erinnerung der Pädagogen unserer Stadt erstellt hat.

 Ausflug nach Bugac
Bugac liegt in dem 11.000 ha grossen kiskunságer Nationalpark 30 km südwestlich von Kecskemét entfernt. Sanddünen, Moorsenken, mit Wildblumen beständene Wiesen, Schilfgebiete und alkalische Seen pragen das ausserst vielfaltige Bild dieser Steppenlandschaft. Die ungarische Hirten nutzen das Gebeit als Weideland für Graurinder, Zackelschafe, Halbblutpferde und Wollschweine. Neben der Pferdevorführung kann mann im Hirtenmuseum Trachten, Volkskunst und Gebrauchgegenstände der Csikóse besichtigen. Kutschfahrt in den Nationalpark, Besichtigung des Museums und der Pferdeställe, Pferdevorführung, Mittagessen.



 Nationaler historischer Gedenkpark Ópusztaszer
Auf dem 55 ha großen - unter Landschaftsshutz stehenden - Gebiet des Nationalen Historischen Gedenkparkes von Ópusztaszer haben einst die landnehmenden Magyaren - nach Angaben von Anonymus, dem Historiker des frühen Mittelalters - „die Sachen des Landes erledigt”. Seit 1970 wurden hier die Ruinen des Klosters Szer freigelegt, man baute die Häuser des ethnographischen Freilichtmuseums, die die volkstümlichen Baudenkmäler der Tiefebene darstellen und die Jurten, die in Europa einmalige naturwissenschaftliche Raritäten repräsentieren.Der Einzug der Magyaren, das neu restaurierte monumentale Rundbild von Árpád Feszty und seinen Zeitgenossen, hat 1995 hier seinen würdigen Platz bekommen. Ausflug nach Ópusztaszer ist sowohl für Jugendliche als auch Alte, für Ungarn oder Ausländer gleichfalls unvergesslich. Diese besonderen Sehenswürdigkeiten veranlassen Hunderttausende, diese Gedenkstätte der Landnahme zu besuchen.



 Weissdorn von Bodoglár
Eine ausgezeichnete Möglichkeit für Pusztawanderungen bieten die Wald- und Wiesengebiete um die Stadt, wo die typische Tanya-, Pflanzen- und Tierwelt der Tiefebenen von den Naturfreunden entdeckt werden kann. Beliebte Ausflugziele sind: der unter Naturschutz stehende Weissdorn von Bodoglár, die Buckellandschaft mit ihren vielen Naturwundern, die in jeder Jahreszeit etwas Schönes zu bieten hat, wie z.B. das Anfang Sommer blühendes Federgras.



 Töserdö
Der Fusspfand „Kontyvirág” ist 3,5 km lang. Man kann die Naturgebiet und das Überschwemmungsgebiet erkennen. Der Fusspfand ?Árpád Fejedelem? ist 3 km lang, zeigt die Werte des Nationalparks.



 Römisch-Katolische Kirche
Im Zentrum der Stadt steht die zu Ehren der Heiligen Jungfrau Maria im spätbarocken Stil gebaute Römisch-Katolische Kirche, deren Vorgänger die Tószeger Siedler 1743 aus Lehm und Ziegeln zu bauen begannen. 1761 wurde dann eine neue Kirche aus festerem Material gebaut. Die heutige Form erhielt die Kirche 1809 mit einer Breite von 21 m und einer Länge von 50 m. Die Besonderheit der Kirche ist, dass der Haupteingang nicht unter dem 42 m hohen Turm zu finden ist.


 
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